Wir begleiten Sie als Angehöriger mit unserer Erfahrung durch den gesamten Prozess mit all seinen Herausforderungen.

Wir arbeiten mitten in der Familie und kümmern uns 24 Stunden am Tag um Intensivpatienten in allen Stufen der Beatmung. Der medizinische Teil wird dabei fachlich fundiert von Mitarbeitern mit spezieller Ausbildung durchgeführt. Gleichzeitig sind wir aber auch Menschen und Ansprechpartner, die sich um die sozialen Bedürfnisse der Patienten sowie Ihre Anliegen als Angehörige kümmern.

Schneider Kleinermann Ambulante Intensivpflege Angehoerige

Ein Team von examinierten Pflegefachkräften übernimmt die individuelle Einzelpflege und Einzelbetreuung in der eigenen Häuslichkeit.

Was können Sie von uns erwarten?

Unsere häusliche Intensivpflege ist so individuell wie unsere Patientinnen und Patienten. Sie orientiert sich am sozialen und kulturellen Hintergrund sowie an den Lebensumständen des Betroffenen. Grundlage unseres pflegerischen Handelns sind die Wünsche, Möglichkeiten und Fähigkeiten unserer Patientinnen und Patienten. Unser Ziel ist es, die Selbstbestimmung und Selbstständigkeit des Betroffenen zu unterstützen und zu fördern.

Bereits vor der Entlassung aus der Klinik beraten und begleiten wir Sie beim Antragsverfahren sowie bei der notwendigen Vorbereitung in der häuslichen Umgebung.

Wir pflegen Menschen mit den unterschiedlichsten Krankheitsbildern

  • neuromuskuläre Erkrankungen wie z. B. Morbus Duchenne, ALS, Myasthenia gravis
  • hohe Querschnittlähmung
  • Tumorerkrankungen
  • Patienten nach Schädel-Hirn-Traumata
  • Menschen im Wachkoma
  • chronisch obstruktive Lungenerkrankungen COPD

Wir unterstützen Sie bei der Zusammenarbeit mit

  • behandelnden Ärzten
  • behandelnden Therapeuten
  • Hilfsmittellieferanten

Zu unseren täglichen Aufgaben gehören

Grundpflege (Leistungen der Pflegeversicherung)

  • Körperpflege
  • Mobilisation
  • Ernährung

Behandlungspflege (Leistungen der Krankenversicherung) Außerklinische Heimbeatmung:

  • Bedienung und Überwachung von Beatmungsgeräten
  • Entwöhnung (Weaning) von der maschinellen Beatmung in Kooperation mit Fachärzten und Beatmungszentren
  • Sekretmanagement
  • Tracheostomaversorgung / Trachealkanülenmanagement
  • Sauerstoffapplikation
  • Verabreichen von Injektionen und Medikamenten
  • Portversorgung
  • parenterale / enterale Ernährung